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Kongress / Programm / Program nach Themen / Medienpolitik
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Kongress

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Montag, 1. September 2008, IFA Red Lounge, IFA-Messegelände
Nachmittag

MEDIENPOLITIK

medienpolitik@IFA*

Einführung neuer Medientechnologien. Wie kann die technische mit der medienpolitischen Entwicklung synchronisiert werden?
Warum tun wir uns in Europa, speziell hierzulande, so schwer, neue Technologien umzusetzen und einzuführen? Fordert die rasante Entwicklung innovativer Technik ein entsprechend innovatives Procedere für die Selektion, die Durchsetzung und die Markteinführung? Müsste mehr reguliert werden? Und durch wen? Müssen staatliche Institutionen immer technologieneutral sein? Wer gehört an den Tisch, wenn interdisziplinär und branchenübergreifend über die Einführung neuer Medien und Medientechnologien in Europa entschieden wird?

Moderation: Prof. Dr. Ulrich Reimers, TU Braunschweig

14.30 - 15.30

Podium
Kurt Beck, Parteivorsitzender der SPD, Ministerpräsident Rheinland-Pfalz
Dr. Hans Hege, mabb, Berlin
Hans-Joachim Kamp, Philips, Hamburg und ZVEI, Frankfurt/Main
Ferdinand Kayser, ASTRA, Château de Betzdorf, Luxemburg
Fritz Raff, ARD, Saarbrücken
Gerhard Schaas, Loewe, Kronach und Deutsche TV-Plattform, Frankfurt/Main
Prof. Markus Schächter, ZDF, Mainz

*gesonderter Veranstaltungsort auf dem IFA-Messegelände

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Montag, 1. September 2008, ICC Berlin, Saal 6
Nachmittag

MEDIENPOLITIK

Digitale Dividende: Breitband-Internet über Rundfunkfrequenzen
Fünf Jahre nach dem Abschluss des terrestrischen Analog-Digital-Umstiegs in Berlin steht die Verteilung der digitalen Dividende des Umstiegs im Zentrum der europäischen Diskussion über die Frequenznutzung. In Brandenburg startet ein Pilotprojekt, das die Nutzung von Rundfunkspektrum für breitbandiges Internet vorbereiten soll. Damit verbinden sich grundlegende Fragen im Verhältnis zwischen Rundfunk und Telekommunikation, für deren Lösung ein der deutschen Situation angepasster Weg gefunden werden muss.

Moderation: Marie-Luise Große Peclum, GP-Consulting, München

16.00 – 16.15

Keynote: Deutschland als Pionier der digitalen Dividende
Matthias Kurth, Bundesnetzagentur, Bonn

16.15 – 16.30

Bedeutung des Breitbandinternet in ländlichen Regionen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Nawid Goudarzi, rbb, Potsdam

16.30 - 16.40

Gibt es noch eine besondere Rolle des Rundfunks?
Dr. Tobias Schmid, RTL, Köln

16.40 – 16.50

Rundfunkinhalte und Mobilfunk – WinWin-Strategien
Harald Geywitz, E-Plus, Düsseldorf

16.50 - 18.00

Gesprächsrunde
Clemens Appel, Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Potsdam
Harald Geywitz, E-Plus, Düsseldorf
Nawid Goudarzi, rbb, Potsdam
Matthias Kurth, Bundesnetzagentur, Bonn
Dr. Tobias Schmid, RTL, Köln

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Dienstag, 2. September 2008, ICC Berlin, Saal 3
Vormittag

MEDIENPOLITIK

Medienpolitik für das Internetzeitalter

Moderation: Dr. Lutz Hachmeister, IfM Institut für Medienpolitik, Berlin

11.00 - 12.00

Keynote: Public Service Broadcasting and New Media (AT)
Mark Thompson, Director-General, BBC, London

Im Anschluss Q&A

12.00 - 13.00

Grundlagen einer neuen Medienpolitik
Vortrag und Gespräch
Prof. Dr. Thomas Vesting, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Recht und Theorie der Medien, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt a. M.

13.00 - 14.00

Mittagspause

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Dienstag, 2. September 2008, IFA Red Lounge, Messe Berlin
Vormittag

medienpolitik@IFA*

Nationale und internationale Plattformen. Was nutzen Plattformen – und wem?
Anhand eines konkreten Vorschlags werden Möglichkeiten und Unmöglichkeiten diskutiert: Welche Rolle können Vermarktungs-Plattformen innerhalb einer Strategie für (offene) Massenmärkte spielen? Dienen sie der Organisation der Wertschöpfungskette? Welche Rolle spielen dabei die technischen Plattformen? Brauchen wir für Interoperabilität zwischen Diensten / Inhalten und Endgeräten harmonisierte Lösungen für alle Vermarktungs-Plattformen? Welche Funktionen können, welche müssen sie haben und welche auf keinen Fall? Was tut sich bei der Regulierung in Deutschland? Welche Entwicklungen gibt es auf europäischer Ebene?

Moderation: Sabine Beckmann, Inforadio, Berlin

12.00 - 13.00

Podium
Ursula Adelt, VPRT, Berlin
Michael Albrecht, ARD, Potsdam
Wolfgang Elsäßer, ASTRA, Unterföhring
Peter Gurr, Stiftung Warentest, Berlin
Dr. Iris Henseler-Unger, Bundesnetzagentur, Bonn
Dr. Georg Lütteke, ZVEI, Frankfurt/Main
Reiner Müller, BLM, München
Dr. Annette Schumacher, Kabel Deutschland, Unterföhring

*gesonderter Veranstaltungsort auf dem IFA-Messegelände

13.00 - 14.00

Mittagspause

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Dienstag, 2. September 2008, ICC Berlin, Salon Sauerbruch
Nachmittag

MEDIENPOLITIK

Der Digitalisierungsbericht 2008
Die Gemeinsame Stelle Digitaler Zugang (GSDZ) der Landesmedienanstalten stellt den Digitalisierungsbericht 2008 vor. Wie bereits in den Jahren zuvor enthält der Bericht einen Analyseteil, der sich mit den aktuellsten Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung der TV-Übertragungswege befasst und einen Daten- und Fakten-Teil, der auf einer eigenen repräsentativen Erhebung beruht, die die Landesmedienanstalten bei TNS Infratest in Auftrag gegeben haben. Damit liefert die GSDZ den Marktbeteiligten in bewährter Form hilfreiches Material zum Stand der Digitalisierung in Deutschland. Im Anschluss werden Thesen zur digitalen Welt und ihren Auswirkungen auf Zuschauer und Rundfunkmarkt beleuchtet.
In Kooperation mit der Gemeinsamen Stelle Digitaler Zugang

Moderation: Robert Fahle, RTL interactive, Köln

14.00 – 14.05

Begrüßung
Andreas Hamann, Gemeinsame Stelle Digitaler Zugang (GSDZ), Berlin

14.05 - 14.45

Vorstellung der Ergebnisse
Dr. Oliver Ecke, TNS Infratest, München

14.45 – 15.00

Die Frage nach dem digitalen Mehrwert
Dr. Hans Hege, Medienanstalt Berlin-Brandenburg, Berlin

15.00 - 16.00

Thesen zur Digitalisierung

Der Nutzer in der digitalen Welt - zwischen Hype und Kulturpessimismus
Jürgen Krönig, Journalist, London

Digitalisierung muss sein
Katharina Behrends, NBC Universal Global Networks, München

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Dienstag, 2. September 2008, IFA Red Lounge, Messe Berlin
Nachmittag

medienpolitik@IFA*

Alternativen für (digitale) Hörfunkangebote. Digital Radio - noch einmal ganz von vorn?
Es gibt zahlreiche Systemvorschläge für die Realisierung des digitalen Hörfunks, und jedes Jahr werden es mehr. Ehe die Industrie - Content, Halbleiter, Automobil, Endgeräte - hier einsteigt, müssen Voraussetzungen für einen Massenmarkt geschaffen werden. Wer entscheidet - nach welchen Kriterien? Diskurs: Was kann man vom Satelliten-Radio lernen? Fasziniert das Internet-Radio - wie vormals die Kurzwelle - durch die Idee, mit der Welt verbunden zu sein? Welche Schlussfolgerungen sind zu ziehen?

Moderation: Dr. Helmut Stein, ISDM, Düsseldorf.

15.00 – 16.00

Podium
Kai Fischer, Digital 5, Bad Vilbel
Dr. Stephan Ory, APR, Berlin
Detlef Pagel, Deutsches DRM Forum, Hannover
Ralf Reynolds, Pure Digital, Stockstadt/Rhein
Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, BLM, München
Dr. André Schneider, Samsung, Schwalbach und ZVEI, Frankfurt/Main
Herbert Tillmann, Bayerischer Rundfunk, München

*gesonderter Veranstaltungsort auf dem IFA-Messegelände

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Mittwoch, 3. September 2008, ICC Berlin, Salon Sauerbruch
Vormittag

MEDIENPOLITIK

Gegenwart und Zukunft des lokalen und regionalen Fernsehens in Ostdeutschland
Zum ersten Mal haben die fünf ostdeutschen Medienanstalten eine gemeinsame Studie in Auftrag gegeben, die sich mit einer spezifischen Frage zum Rundfunk ausschließlich auf dem Territorium der sogenannten neuen Bundesländer beschäftigt. Ohne sich auf eine eindeutige und einzige Forderung zu reduzieren, bietet diese Studie im Ergebnis den Medienpolitikern in den ostdeutschen Landesregierungen sowie den Medienanstalten selbst, breiten Raum für eine gerade auch an der Schwelle des nun auch in der „Provinz“ ankommenden digitalen Zeitalters notwendige politische Diskussionen zum Erhalt und zum Ausbau publizistischer Vielfalt in ostdeutschen Bundesländern.
In Kooperation mit der Landesrundfunkzentrale Mecklenburg Vorpommern

Moderation: Helmut Hartung, promedia, Berlin

11.30 - 11.40

Begrüßung
Dr. Hans Hege, Medienanstalt Berlin-Brandenburg, Berlin

11.40 - 12.00

Präsentation der Studie (Teil 1)
Prof. Dr. Wolfgang Seufert, Friedrich-Schiller-Universität Jena

12.00 - 12.20

Präsentation der Studie (Teil 2)
Dr. Wolfgang Schulz, Hans-Bredow-Institut, Hamburg

12.20 - 13.00

Diskussion: Konsequenzen für Medienpolitik und Regulierung
Clemens Appel, Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Potsdam
Thomas Böhm, TV Rostock, Rostock
Dr. Martin Dumermuth, BAKOM Bundesanstalt für Kommunikation, Biel, Schweiz
Dr. Uwe Hornauer, Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
Dr. Wolfgang Schulz, Hans-Bredow-Institut, Hamburg
Prof. Dr. Wolfgang Seufert, Friedrich-Schiller-Universität, Jena

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Programmänderungen vorbehalten
Stand: 31. August 2008



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